|
| Vorschau | Aktuelles |
|
|
Tätigkeitsbericht
des Museums (2000-2011) |
|
|
Ilana Halperin. Steine Eine Ausstellung des Berliner Medizinhistorischen Museums der Charité an der Schnittstelle zwischen Kunst, Medizin und Geologie 27. Januar bis 15. Juli 2012 Die in Schottland ansässige Künstlerin Ilana Halperin setzt sich mit Vulkanen, Meteoriten und Höhlenbildungen auseinander. Sie fragt danach, wie neue Gesteins- und Landschaftsformen entstehen. Mit ihren neuesten Arbeiten wendet sie sich dem Inneren des menschlichen Körpers zu und nimmt, quasi als Körpermineralogin, die Steine des Menschen in den Blick - Nieren-, Blasen- und Gallensteine. In ihren Stichen, Abgüssen, Videoarbeiten und Texten spürt sie den Prozessen nach, in welchen der lebendige organische Körper zu einer anorganischen Spur gerinnt und darin, zu Stein geworden, als hoch individuelles Stück seiner selbst verbleibt. |
|
|
|
Who cares? - Geschichte und Alltag der Krankenpflege 6. Mai bis 8. Januar 2012 Die Zukunft der Pflegeberufe in Deutschland ist eines der meist diskutierten gesundheitspolitischen Themen. Die demographische Entwicklung erfordert neue Strukturen in der pflegerischen Versorgung und adäquate Lösungen für den steigenden Pflegebedarf. Damit einher geht der Trend zu mehr Professionalisierung, wie sie in anderen Ländern schon vielfach etabliert ist. Im internationalen Vergleich weist die Entwicklung in Deutschland Besonderheiten auf, die vor allem historisch begründet sind. Die Ausstellung zu Geschichte und Alltag der Krankenpflege hat das Ziel, an möglichst vielen Orten in Deutschland über die historische Entwicklung zu informieren, die Bedeutung der Pflege für das Gesundheitswesen aufzuzeigen und Raum für Diskussionen um Zukunftsperspektiven zu schaffen. |
|
|
|
Dem Leben auf der Spur Die Dauerausstellung des Berliner Medizinhistorischen Museums der Charité Das Berliner Medizinhistorische Museum der Charité zeigt seit 2007 seine neugestaltete und räumlich erweiterte Dauerausstellung. Die Schau nimmt ihre Besucher künftig - ganz im Sinne Rudolf Virchows - mit auf eine "Reise" unter die Haut. Der Rundgang beginnt im frühen 18. Jahrhundert mit einem Besuch des Berliner Anatomischen Theaters. Über das Anatomische Museum gelanget man in den Seziersaal des Pathologen, in die Präparate-Sammlung Rudolf Virchows, in die Labore der medizinischen Forschung und wieder ‚zurück ins Leben' - ans Bett des Kranken. Die Ausstellung spannt den Bogen über 300 Jahre Medizingeschichte. Sie zeigt zentrale Bilder und Modelle vom menschlichen Körper, welche die Medizin in dieser Zeit entwickelt hat. Und sie bietet einen Abriss dessen, was sich daraus für Diagnostik und Therapie ergab, ohne die Sicht des Patienten zu vergessen. Verknüpft werden die Ausstellungsebenen durch ein aufwändig gestaltetes Text-Bild-Band zur Geschichte der Charité. Zahlreiche Ereignisse und Hintergründe aus der Entwicklung dieses traditionsreichen Berliner Universitätsklinikums werden hier vorgestellt. Wagen Sie den Blick unter die Haut! Besuchen Sie unsere Dauerausstellung! |
|
|
|
Objekt-Geschichte(n) Das "Ding an sich" ist stumm. Erst auf Nachfrage hat es etwas zu erzählen.
Der blank gewetzte Holzgriff eines chirurgischen Instruments
oder die trübe Flüssigkeit eines Serum-Fläschchens:
Ein Medizinisches Objekt ist vergegenständlichte Geschichte,
die sich in das Material eingegraben und ihre Spuren hinterlassen
hat. |
|
|
| Das besondere Objekt Eine Vortragsreihe
im Berliner Medizinhistorischen Museum der Charité Die beiden Vortragsreihen "Das Besondere Objekt" im Berliner Medizinhistorischen Museum der Charité und der "Medizinhistorische Nachmittag" im Institut für Geschichte der Medizin der Charité, Campus Mitte finden im Wintersemester 2011/2012 und Sommersemester 2012 nicht statt und werden durch die Reihe Objekt-Geschichte(n) ersetzt. |
|
|
nach oben