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Unser Museum
Geschichte des Berliner Medizinhistorischen Museum
Das Pathologische Museum
Virchows Präparate
Die Präparate heute
Biografie Rudolf Virchows
Pathologie
Augenheilkunde
Hörsaalruine
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Das Berliner Medizinhistorische Museum ist eine Einrichtung der
Charité,
Universitätsmedizin Berlin. Hervorgegangen aus dem Pathologischen Museum Rudolf Virchows, befindet es sich im
ehemaligen Museumshaus des Instituts für Pathologie auf
dem traditionsreichen Gelände der Charité (Campus Mitte). Es zeigt in seiner
Dauerausstellung derzeit vor
allem eine etwa 750 Objekte umfassende Sammlung pathologisch-anatomischer Feucht-
und Trockenpräparate sowie Modelle und Abbildungen.
Mit seinen Wechselausstellungen thematisiert das Museum immer wieder
neue Aspekte aus Medizin und Medizingeschichte. Als öffentliches Museum
mit regulären
Öffnungszeiten möchte das Berliner Medizinhistorische Museum
seinen Besuchern künftig Einblicke in die Entwicklung der Medizin der
letzten 4 Jahrhunderte gewähren. Die Berliner Situation soll dabei stets
das Beispiel geben. Als Schaufenster der Charité wird es sich in seinen
Sonderausstellungen darum bemühen, Medizinisches nicht nur in seinen
historischen Dimensionen sondern auch in seinen aktuellen Bezügen
augenfällig und verstehbar zu machen. Wichtig ist hierbei überdies ein
reger Veranstaltungsbetrieb, der mit Diskussionsabenden, Tagungen,
Produkt- Präsentationen und festlichen Events insbesondere in der besonderen
Atmosphäre der Ruine
des ehemaligen Hörsaals, einem integralen Raum des
Museums, durchgeführt wird. Pro Jahr besuchen etwa 50.000 Menschen das
Museum.
Neben vielen Schülern höherer Jahrgangsstufen und Angehörigen
medizinischer Berufe finden vor allem auch Teilnehmerinnen und Teilnehmer
medizinischer und pharmazeutischer Kongresse sowie Vertreter und Gäste
verschiedener Einrichtungen der Charité, des Berliner Senats, kleinerer
und größerer Firmen den Weg ins Museum.
(Fotos von Peer Schröder - Hardcopy Berlin)
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