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| Das Müller Prinzip. Zur naturwissenschaftlichen Erforschung des Lebens |
Johannes Müller, Lithografie,
nach 1830, Universitätsbibliothek der Humboldt-Universität zu Berlin, Porträtsammlung |
10. Oktober - 16. November 2008 im Lichthof des Hauptgebäudes der Humboldt-Universität zu Berlin Eine Ausstellung des Hermann von Helmholtz-Zentrums für Kulturtechnik der
Humboldt-Universität zu Berlin, des Berliner Medizinhistorischen Museums der Charité,
des Max-Planck-Instituts für Wissenschaftsgeschichte und der Bundeszentrale für
politische Bildung.
Johannes Müller: Notizbuch, um 1847 Während viele seiner Schüler, zu denen unter anderem Hermann von Helmholtz, Emil du Bois-Reymond, Ernst Haeckel und Rudolf Virchow zählen, als herausragende Wissenschaftler bekannt wurden, fand Müllers enorme Bedeutung für die Wissenschaft noch keine angemessene öffentliche Würdigung. Dass sich die Berliner Universität ab den 1830er Jahren zum Zentrum der medizinischen Forschung in Europa entwickeln konnte, ist zum großem Teil ihm zu verdanken. Insofern ist es ein besonderes Glück, dass das Archiv der Humboldt-Universität vor kurzem wertvolle Dokumente aus Müllers privatem Nachlass, darunter ein Schriftwechsel mit Johann Wolfgang von Goethe und Alexander von Humboldt sowie sein Orden "Pour le Mérite", erwerben konnte.
Lanzettfischchen, Feuchtpräparate, Weitere Informationen zur Ausstellung: Anita.Hermannstaedter@hu-berlin.de und unter www.humboldt-forum.de Parallel zur Ausstellung und in inhaltlicher Anbindung findet eine wissenschaftliche Konferenz statt, die sich Johannes Müller aus Sicht seiner Schüler widmet. Weitere Informationen hierzu und Anmeldung zur Tagung: Philipp von Hilgers: p.v.hilgers@hu-berlin.de |
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