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| Rückschau |
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Zahnmedizinischer Arbeitsplatz um 1920 Miguel Ribeiro - Porträt der Krankheit
Loch im Kopf Gewissenlos-gewissenhaft.
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SCHMERZ 5. April bis 5. August 2007 Eine Ausstellung des Berliner Medizinhistorischen Museums der Charité und der
Nationalgalerie im Hamburger Bahnhof - Museum für Gegenwart, Berlin in Zusammenarbeit
mit Hürlimann+Lepp Ausstellungen |
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WUNDERHEILUNGEN IN DER ANTIKE Von Asklepios zu Felix Medicus Eine Ausstellung im Berliner Medizinhistorischen Museum der Charité in Kooperation mit der Humboldt-Universität zu Berlin, Lehrstuhl für Ältere Kirchengeschichte 10. November 2006 bis 9. April 2007 Zu den unmittelbar spürbaren Veränderungen, die die Ausbreitung des Christentums in der Spätantike mit sich brachten, gehört auch ein Paradigmenwechsel in der Medizin. Die antiken Heilgötter (Apollon, Asklepios) verloren zunehmend an Akzeptanz, ihre Heiligtümer ersetzte man am Ende der Antike durch Kirchenbauten. Den darin niedergelegten Reliquien verschiedener Heiliger wurden oft die gleichen Heilkräfte wie früher den antiken Gottheiten zugeschrieben. Die Schau zeigt, anhand von z.T. noch nie vorher ausgestellten Objekten aus Antike, Mittelalter und Neuzeit, wie und in welchen Zeitabläufen sich dieser Paradigmenwechsel an den Heiligtümern vollzogen hat. |
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leben mit ersatzteilen eine Ausstellung des Deutschen Museums in Zusammenarbeit mit dem Berliner Medizinhistorischen Museum der Charité 1. Juni 2006 bis 18. Februar 2007 Mit Hilfe der Medizintechnik lassen sich heute viele körperliche Mängel korrigieren: Herzen werden von Schrittmachern unterstützt, Sportler springen mit einer flexiblen Beinprothese aus Karbon, implantierte Titanzähne kauen das tägliche Brot. Die Ausstellung zeigt, welche Körperteile schon heute austauschbar sind - von den Extremitäten und den Sinnesfunktionen über die inneren Organe bis hin zur elementaren Zellebene. |
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PLATZ.WUNDEN Der Fußball und die Medizin 12. Mai bis 1. Oktober 2006 Ein Foul, ein Aufschrei im Schmerz, ein Arzt rennt auf den Platz. Verletzungen
gehören zum Profifußball wie verschossene Elfmeter. Sie bestimmen mitunter den
Ausgang eines Spiels, beenden Karrieren und bringen für die Vereine finanzielle
Risiken mit sich. |
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Grenzgänger zwischen Kunst und Psychiatrie - Sammlung
Kraft 5. November 2005 bis 2. April 2006 Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen Gemälde und Grafiken von fünf Künstlern, die an psychischen Störungen litten. Ihre Arbeiten gewähren einen Einblick in die Vielfalt und Originalität kreativer Schöpfungen, die als Ausdruck existentieller Lebenskrisen entstanden sind. |
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| Albrecht von Graefe-Sammlung
Albrecht von
Graefe (1828-1870) gab der Augenheilkunde in der zweiten Hälfte des
19. Jahrhunderts entscheidende Impulse. Seit 1886 werden Sachzeugen
von und über den Berliner Arzt zusammen getragen. |
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Zahnmedizinischer Arbeitsplatz um 1920 Eine Sonderausstellung im BMM Seit Jahrzehnten sammelt Zahntechnikermeister und Dipl.med. Päd. Klaus Reiche alte Werkzeuge, Materialien, Bücher und historischen Zahnersatz zu seinem Berufsfeld. Er führt die Sammlung von Oberlehrer Kurt Dötzel weiter, der seit 1954 zusammentrug was alt aussah. Schon immer war es der Traum,von Klaus Reiche, diese Sammlung einem breiten Publikum zugänglich zu machen, um die Zahntechnik als einen Teil der Medizin ins Bewusstsein der Bevölkerung zu bringen. Als die Neugründung des Medizinhistorischen Museums beschlossen wurde, nahm er sofort Verhandlungen mit der Museumsleitung auf, um der Zahntechnik einen Platz in einer Ausstellung zu sichern. |
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An der Berliner Meisterschule wurde mit Hilfe von Absolventen, Meisterschülern, der Industrie und Förderern die Sammlung vervollständigt. Von einer Absolventin der Meisterschule wurde ein altes Labor aus den 30er Jahren mit zwei Arbeitstischen und verschiedene Geräte angeboten, die mit einer großzügigen Spende von Dentallabor Christian Schuhmann angekauft werden konnte. Die Firma Dentaurum spendete eine Tretbohrmaschine, die ihre Vorgänger Firma Alfred Biber in Pforzheim produzierte. Aufrufe in der Zahntechniker Innung Berlin-Brandenburg ließen viele Ausstellungsstücke aus Kellern und verborgenen Winkeln auftauchen. Sie fanden ihren Weg in die Meisterschule Berlin- Brandenburg. In Abstimmung mit der Museumsleitung restaurierten Meisterschüler nach Feierabend und am Wochenende die Ausstellungsstücke. Ihnen gebührt ein besonderer Dank. |
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Ausstellung älteren Datums, z.B.: "eine Schicht tiefer" |
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