Rückschau

Ausstellungen jüngeren Datums

The Glass Veil

TANZ mit dem TOTENTANZ

Thank you for Judging

Das Müller Prinzip

Mediziner und Malerei XI

Sex brennt

Stigmata

Vom Hospital zum Uniklinikum

Schmerz

Wunderheilungen in der Antike

leben mit ersatzteilen

Platz.wunden

Grenzgänger

Albrecht von Graefe-Sammlung

Zahnmedizinischer Arbeitsplatz um 1920

"eine Schicht tiefer"

Apoll im Labor

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Röntgenportrait

Zeitzeugen

Fitness

J. D. Watson

Sobotta

Kunst und Tabu

Samariter - Arzt und Patient

Miguel Ribeiro - Porträt der Krankheit

Loch im Kopf
Zur Geschichte der Schädeltrepanation

Gewissenlos-gewissenhaft.
Menschenversuche im 
Konzentrationslager

Kunst auf Rezept

Cut and Paste um 1900

Virchows Zellen

der mensch ist was ihm fehlt

Interventionen 01

Conserving

Anatomisches Theater

Yin Song (Lesung)

Sauerbruch-Kunstausstellung

 

 

 

 

SCHMERZ

5. April bis 5. August 2007

Eine Ausstellung des Berliner Medizinhistorischen Museums der Charité und der Nationalgalerie im Hamburger Bahnhof - Museum für Gegenwart, Berlin in Zusammenarbeit mit Hürlimann+Lepp Ausstellungen

Die Ausstellung SCHMERZ spürt den vielfältigen Darstellungen und Äußerungen des Schmerzes nach. Die gemeinschaftsstiftende Funktion des Schmerzes nimmt sie dabei genauso in den Blick wie die Versuche, ihn zu beobachten, zu analysieren, zu suchen oder wieder loszuwerden. Mit Kombinationen und Konfrontationen von künstlerischen Arbeiten, medizinischen, volkskundlichen, religiösen und alltäglichen Objekten begibt sich die Ausstellung auf einen Grenzgang zwischen Wissenschaft und Kunst. Sie stellt so auch die traditionell an die beiden Museen geknüpften Erwartungen und Sehgewohnheiten zur Disposition.

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WUNDERHEILUNGEN IN DER ANTIKE
Von Asklepios zu Felix Medicus

Eine Ausstellung im Berliner Medizinhistorischen Museum der Charité in Kooperation mit der Humboldt-Universität zu Berlin, Lehrstuhl für Ältere Kirchengeschichte

10. November 2006 bis 9. April 2007

Zu den unmittelbar spürbaren Veränderungen, die die Ausbreitung des Christentums in der Spätantike mit sich brachten, gehört auch ein Paradigmenwechsel in der Medizin. Die antiken Heilgötter (Apollon, Asklepios) verloren zunehmend an Akzeptanz, ihre Heiligtümer ersetzte man am Ende der Antike durch Kirchenbauten. Den darin niedergelegten Reliquien verschiedener Heiliger wurden oft die gleichen Heilkräfte wie früher den antiken Gottheiten zugeschrieben. Die Schau zeigt, anhand von z.T. noch nie vorher ausgestellten Objekten aus Antike, Mittelalter und Neuzeit, wie und in welchen Zeitabläufen sich dieser Paradigmenwechsel an den Heiligtümern vollzogen hat.

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leben mit ersatzteilen

eine Ausstellung des Deutschen Museums in Zusammenarbeit mit dem Berliner Medizinhistorischen Museum der Charité

1. Juni 2006 bis 18. Februar 2007

Mit Hilfe der Medizintechnik lassen sich heute viele körperliche Mängel korrigieren: Herzen werden von Schrittmachern unterstützt, Sportler springen mit einer flexiblen Beinprothese aus Karbon, implantierte Titanzähne kauen das tägliche Brot. Die Ausstellung zeigt, welche Körperteile schon heute austauschbar sind - von den Extremitäten und den Sinnesfunktionen über die inneren Organe bis hin zur elementaren Zellebene.

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PLATZ.WUNDEN
Der Fußball und die Medizin

12. Mai bis 1. Oktober 2006

Ein Foul, ein Aufschrei im Schmerz, ein Arzt rennt auf den Platz. Verletzungen gehören zum Profifußball wie verschossene Elfmeter. Sie bestimmen mitunter den Ausgang eines Spiels, beenden Karrieren und bringen für die Vereine finanzielle Risiken mit sich.
Anlässlich der Weltmeisterschaft stellt sich die Ausstellung Platz.Wunden den brennenden Fragen der Zuschauer: Was erleben Spieler bei einer Verletzung? Was tut der Mannschaftsarzt eigentlich wirklich auf dem Platz? Wie werden Fußballverletzungen heutzutage behandelt? Und was bedeuten sie für die Vereine? Die Ausstellung versucht Antworten zu geben - manchmal auch mit einem Augenzwinkern.

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Grenzgänger zwischen Kunst und Psychiatrie - Sammlung Kraft
Friedrich Schröder-Sonnenstern, Blalla W. Hallmann, Gustav Mesmer, Karl Junker und Theo

5. November 2005 bis 2. April 2006

Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen Gemälde und Grafiken von fünf Künstlern, die an psychischen Störungen litten. Ihre Arbeiten gewähren einen Einblick in die Vielfalt und Originalität kreativer Schöpfungen, die als Ausdruck existentieller Lebenskrisen entstanden sind.

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Albrecht von Graefe-Sammlung

Albrecht von Graefe (1828-1870) gab der Augenheilkunde in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts entscheidende Impulse. Seit 1886 werden Sachzeugen von und über den Berliner Arzt zusammen getragen.
Diese Sammlung gelangte als Dauerleihgabe der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft im Jahre 2002 an das Berliner Medizinhistorische Museum. Sie umfasst zur Zeit etwa 1050 Objekte, davon zu mehr als 90 Prozent Autographen und Bücher. Diese Abteilung in der Dauerausstellung des Museums stellte einige bedeutende Stücke der Öffentlichkeit vor.

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Zahnmedizinischer Arbeitsplatz um 1920
Eine Sonderausstellung im BMM

Seit Jahrzehnten sammelt Zahntechnikermeister und Dipl.med. Päd. Klaus Reiche alte Werkzeuge, Materialien, Bücher und historischen Zahnersatz zu seinem Berufsfeld. Er führt die Sammlung von Oberlehrer Kurt Dötzel weiter, der seit 1954 zusammentrug was alt aussah. Schon immer war es der Traum,von Klaus Reiche, diese Sammlung einem breiten Publikum zugänglich zu machen, um die Zahntechnik als einen Teil der Medizin ins Bewusstsein der Bevölkerung zu bringen. Als die Neugründung des Medizinhistorischen Museums beschlossen wurde, nahm er sofort Verhandlungen mit der Museumsleitung auf, um der Zahntechnik einen Platz in einer Ausstellung zu sichern.

An der Berliner Meisterschule wurde mit Hilfe von Absolventen, Meisterschülern, der Industrie und Förderern die Sammlung vervollständigt. Von einer Absolventin der Meisterschule wurde ein altes Labor aus den 30er Jahren mit zwei Arbeitstischen und verschiedene Geräte angeboten, die mit einer großzügigen Spende von Dentallabor Christian Schuhmann angekauft werden konnte. Die Firma Dentaurum spendete eine Tretbohrmaschine, die ihre Vorgänger Firma Alfred Biber in Pforzheim produzierte. Aufrufe in der Zahntechniker Innung Berlin-Brandenburg ließen viele Ausstellungsstücke aus Kellern und verborgenen Winkeln auftauchen. Sie fanden ihren Weg in die Meisterschule Berlin- Brandenburg. In Abstimmung mit der Museumsleitung restaurierten Meisterschüler nach Feierabend und am Wochenende die Ausstellungsstücke. Ihnen gebührt ein besonderer Dank.

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© 2009  | Impressum | Letztes Update:7.9.2009