Rückschau

Ausstellungen jüngeren Datums

leben mit ersatzteilen

Platz.wunden

Grenzgänger

Albrecht von Graefe-Sammlung

Zahnmedizinischer Arbeitsplatz um 1920

"eine Schicht tiefer"

Apoll im Labor

missing link

Röntgenportrait

Zeitzeugen

Fitness

J. D. Watson

Sobotta

Kunst und Tabu

Samariter - Arzt und Patient

Miguel Ribeiro - Porträt der Krankheit

Loch im Kopf
Zur Geschichte der Schädeltrepanation

Gewissenlos-gewissenhaft.
Menschenversuche im 
Konzentrationslager

Kunst auf Rezept

Cut and Paste um 1900

Virchows Zellen

der mensch ist was ihm fehlt

Interventionen 01

Conserving

Anatomisches Theater

Yin Song (Lesung)

Sauerbruch-Kunstausstellung

 

 

 

 

"eine Schicht tiefer"
Wunden und Wunder in Körpern

30. Oktober 2005 bis 31. März 2006

Seit den achtziger Jahren verwendet der Künstler Micha Brendel in seiner Arbeit vorwiegend organische Materialien wie Knochen, innere Organe und Blut. Er thematisiert auf hochaktuelle Weise unser modernes Verhältnis zum Körper, u.a. als organische Stoffe der Genforschung oder als zweifelhaften Sitz unsichtbarer oder ewiger Qualitäten. Nun haben sich vier unterschiedliche Museen zusammengetan, Micha Brendels Werke zu zeigen.

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Apoll im Labor: Bildung - Experiment – Mechanische Schönheit

13. Mai – 19. Oktober 2005

Im Zentrum der Ausstellung "Apoll im Labor" steht der Berliner Physiologe Emil Du Bois-Reymond (1818-1896) und dessen bahnbrechenden Experimentaluntersuchungen zur Funktion der Muskeln und Nerven. Du Bois-Reymonds Privatlabor ist Künstleratelier und Wissenschaftswerkstatt. Er selbst versteht sich als ein Wissenschaftler, der sich als bildender Künstler im Labor in der "Kunst des Experimentierens" übt. Die enge Verzahnung von experimenteller Wissenschaftspraxis und idealistischer Bildungsästhetik in einem naturwissenschaftlichen Laboratorium des späten Berliner Biedermeier wird mit der Ausstellung erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt.

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 Internet-Seite zur Ausstellung

missing link
public understanding of art and sciences

24. Juni – 18. September 2005

Warum wird ein totes Kaninchen von Fachärzten untersucht und für tot erklärt? Warum gibt es Darstellungen des menschlichen Gehirns, die jede abstrakte Malerei blass erscheinen lassen und wieso freut sich ein Mediziner, wenn Besucher auf Kühlschränke unterschiedlich reagieren?
Die Ausstellung "missing link" dokumentiert die mehr als einjährige Zusammenarbeit zwischen Künstlern und Wissenschaftlern mit dem Ziel Gemeinsamkeiten und Unterschiede in der jeweiligen Arbeit herauszuarbeiten und zu visualisieren.

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Röntgenportrait

19. Juni – 31. Juli 2005

Dresden Hellerau 2000. In einer Holzkiste auf dem Dachboden des Festspielhauses und ehemaligen Lazaretts russischer Soldaten werden Röntgenaufnahmen gefunden.
Der Fund gelangt in die Hände von Torsten Seidel und wird Grundlage einer künstlerischen Auseinandersetzung.
Einige der Kopfaufnahmen hat er ins Riesige vergrößert. Diese überdimensionalen Bildtafeln sind nach Dresden und Zürich nun erstmals in Berlin zu sehen. Premiere hat die Röntgenplastik, der Versuch des Künstlers, die Aufnahmen ins Dreidimensionale zurückzuführen.

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Zeitzeugen Charité
Arbeitswelten der Psychiatrischen und Nervenklinik 1940-1999


3. März - 12. Juni 2005

Das Projekt "Zeitzeugen Charité" unternimmt den Versuch einer Annäherung an die jüngere Charitégeschichte. Im Zentrum der Ausstellung stehen Erinnerungen ehemaliger Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Psychiatrischen und Nervenklinik zwischen 1940 und 1999, die in Interviews erfragt wurden. Aus individuellen Blickwinkeln heraus wird in Schlaglichtern der vergangene klinische Alltag vor dem Hintergrund gesellschaftlicher, politischer und medizinischer Veränderungen beleuchtet.
Fotografien der Klinik und Objekte aus dem Klinikalltag ergänzen die Erinnerungen und berücksichtigen insbesondere die Seite der Patienten.

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Fitness. Schönheit kommt von aussen.

1. Oktober 2004 - 6. März 2005

Sind Sie sportlich? Bewegen Sie sich aus Vergnügen, trainieren Sie gewohnheitsmäßig oder quälen Sie sich aus Vernunft? Fitness und Körperkult sind gesellschaftliche Phänomene mit langer Tradition und vielschichtiger Wirkung.
Bei genauerem Hinsehen wird das Thema Fitness zu einem Spiegel der Gesellschaft, aus dem sich vieles über unsere Werte, die Geschlechterverhältnisse und unseren Umgang mit Schönheit und Vergänglichkeit lesen lässt.

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hier geht es zu Ausstellung älteren Datums, z.B.:
James D. Watson - Genomforscher und Schriftsteller

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© 2007  | Impressum | Letztes Update: 30.7.2007